Alt-Wiener Suppentopf klassisch
Eine kräftige Rindsuppe mit reichhaltigen Einlagen aus verschiedenen Fleischsorten, Gemüse und Fadennudeln. Traditionell wird dieser Klassiker der Wiener Küche in einer Terrine serviert.
@kochcode-team
Ein traditioneller norddeutscher Eintopf aus Schweineblut, Fleisch und Wurzelgemüse mit charakteristischer süß-saurer Note. Dieses historische Gericht zur Resteverwertung wird typischerweise an Schlachttagen serviert.
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Schwarzsauer ist eines der ältesten Gerichte der norddeutschen und ostpreußischen Küche und entstand aus der Notwendigkeit, bei der Hausschlachtung das frische Blut sofort zu verwerten. Der Name bezieht sich auf die dunkle Farbe, die durch das Gerinnen des Blutes entsteht, und die typische süß-saure Abschmeckung.
Das Schweinefleisch und die Pfoten abwaschen.
Suppengrün putzen und grob zerkleinern, Zwiebeln schälen und vierteln.
Fleisch, Pfoten und Gemüse in einem großen Topf mit Wasser, Salz, Lorbeerblättern, Pfefferkörnern und Nelken aufsetzen und ca. 90 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Fleisch weich ist.
Das Fleisch herausnehmen, etwas abkühlen lassen, von den Knochen lösen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Die Brühe durch ein Sieb gießen und wieder in den Topf geben.
Das Schweineblut mit einer Tasse der heißen Brühe und einem Schuss Essig verquirlen (Temperaturausgleich).
Den Topf vom Herd nehmen (die Brühe darf nicht mehr kochen!) und die Blutmischung unter ständigem Rühren einrühren, bis die Suppe bindet und sämig wird.
Mit Zucker und Essig kräftig süß-sauer abschmecken.
Die Fleischstücke wieder in die Suppe geben und kurz ziehen lassen.
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Schwarzsauer-3 – Foto: Schwarzsauer.JPG: Overberg der (CC BY-SA 3.0)
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Eine kräftige Rindsuppe mit reichhaltigen Einlagen aus verschiedenen Fleischsorten, Gemüse und Fadennudeln. Traditionell wird dieser Klassiker der Wiener Küche in einer Terrine serviert.
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Ein deftiger Rinderbraten, der mehrere Tage in einer würzigen Essigbeize mariniert wird. Die charakteristische dunkle, sämige Sauce entsteht durch die Zugabe von Sächsischem Soßenkuchen.
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Ein Aushängeschild der rheinischen Küche: Zarter Rinderbraten, der tagelang in einer Essig-Gewürz-Beize mariniert wurde. Die typische dunkle Soße erhält ihren süß-sauren Charakter durch Rosinen, Rübenkraut und Aachener Printen.
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Eine herzhafte Spezialität der fränkischen Küche, bei der rohe Bratwürste in einem würzigen Essigsud mit reichlich Zwiebeln garziehen. Durch die Säure verfärben sich die Würste leicht bläulich, was dem Gericht seinen Namen gibt.
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Der traditionelle Rheinische Sauerbraten wird klassisch mit Pferdefleisch zubereitet, das tagelang in einer würzigen Beize mariniert. Das Fleisch wird dadurch besonders zart und erhält seinen charakteristischen süß-sauren Geschmack.
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