Klassische Deutsche Bratheringe
Traditionell gebratene und sauer eingelegte grüne Heringe nach norddeutscher Art. Durch die Marinade werden die feinen Gräten weich und das Fleisch herrlich zart.
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Knusprig frittierte Heringe, mariniert in einer würzigen Essig-Brühe mit Zwiebeln und Gewürzen – ein norddeutscher Klassiker, der am besten kalt mit Bratkartoffeln oder Kartoffelsalat serviert wird.
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Brathering ist ein traditionelles norddeutsches Gericht, das besonders an der Küste beliebt ist. Die marinierten, frittierten Heringe wurden schon im 16. Jahrhundert als preiswerte und haltbare Speise geschätzt. Martin Luther soll Brathering mit grünen Erbsen und Senf besonders geschmeckt haben – ein Zeichen für seine volkstümliche Vorliebe.
Vorbereitung: Die Heringe abtropfen lassen und trocken tupfen. Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden.
Das Mehl in eine flache Schale geben und die Heringe darin wenden, sodass sie gleichmäßig überzogen sind.
In einer Pfanne das Öl erhitzen (ca. 170–180 °C) und die Heringe portionsweise von beiden Seiten goldbraun und knusprig frittieren (je Seite ca. 3–4 Minuten). Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Für die Marinade Essig, Wasser, Zwiebelringe, Lorbeerblätter, Senfkörner, Zucker, Salz und Pfeffer in einem Topf aufkochen und 2–3 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Die frittierten Heringe in eine Schüssel oder einen Glasbehälter legen und die abgekühlte Marinade darüber gießen, sodass sie vollständig bedeckt sind.
Mindestens 4 Stunden, besser über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen, damit die Marinade wirken kann und die feinen Gräten weich werden.
Kalt servieren, z.B. mit Bratkartoffeln oder Kartoffelsalat.
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Bratheringsdosen 2 – Foto: GeoTrinity (CC BY-SA 3.0)
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GT Brathering 3 – Foto: GeoTrinity (CC BY-SA 3.0)
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Zarte Heringsfilets, die in einem würzigen Sud aus Essig, Zwiebeln und Senfkörnern reifen. Ein norddeutscher Klassiker, der besonders gut zu Bratkartoffeln oder als Fischbrötchen schmeckt.
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