Sächsischer Sauerbraten klassisch (2)
Ein deftiger Rinderbraten, der mehrere Tage in einer würzigen Essigbeize mariniert wird. Die charakteristische dunkle, sämige Sauce entsteht durch die Zugabe von Sächsischem Soßenkuchen.
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Traditionell gebratene und sauer eingelegte grüne Heringe nach norddeutscher Art. Durch die Marinade werden die feinen Gräten weich und das Fleisch herrlich zart.
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Bratheringe sind ein Klassiker der deutschen Küche und eine traditionelle Methode, um frischen Fisch haltbar zu machen. Durch das Einlegen in die säurehaltige Marinade werden die typischen feinen Gräten des Herings so weich, dass sie problemlos mitgegessen werden können. Serviert werden sie oft kalt mit Bratkartoffeln.
Vorbereitung: Die Heringe gründlich waschen, trocken tupfen und innen sowie außen mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden.
Das Mehl auf einen Teller geben und die Heringe darin wenden, überschüssiges Mehl leicht abklopfen.
Reichlich Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Heringe darin von beiden Seiten goldbraun braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und in eine flache Auflaufform schichten.
Für den Sud Wasser, Essig, Zucker, Salz, Zwiebelringe, Senfkörner, Pfefferkörner, Lorbeerblätter und Wacholderbeeren in einen Topf geben. Aufkochen und etwa 5 Minuten köcheln lassen.
Den heißen Sud mitsamt den Zwiebeln und Gewürzen über die gebratenen Heringe gießen. Sie sollten vollständig bedeckt sein.
Die Bratheringe abkühlen lassen, abdecken und für mindestens 2-3 Tage im Kühlschrank durchziehen lassen. Dadurch lösen sich die feinen Gräten auf.
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GT Brathering 2 – Foto: GeoTrinity (CC BY-SA 3.0)
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Brathering in Marinade – Foto: Polarbear24 (CC BY-SA 4.0)
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Ein deftiger Rinderbraten, der mehrere Tage in einer würzigen Essigbeize mariniert wird. Die charakteristische dunkle, sämige Sauce entsteht durch die Zugabe von Sächsischem Soßenkuchen.
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Ein herzhaftes Ragout aus Kalbslunge und -herz in einer pikanten Rahmsauce, verfeinert mit Kapern und Zitrone. Ein absoluter Klassiker der Wiener Wirtshauskultur, der traditionell mit Semmelknödeln serviert wird.
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Zarte Heringsfilets, die in einem würzigen Sud aus Essig, Zwiebeln und Senfkörnern reifen. Ein norddeutscher Klassiker, der besonders gut zu Bratkartoffeln oder als Fischbrötchen schmeckt.
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Knusprig frittierte Heringe, mariniert in einer würzigen Essig-Brühe mit Zwiebeln und Gewürzen – ein norddeutscher Klassiker, der am besten kalt mit Bratkartoffeln oder Kartoffelsalat serviert wird.
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Ein traditionelles Berliner Fischgericht aus gekochtem Aal in einer hellen Kräutersauce, der sogenannten Spreewaldsauce. Serviert mit Salzkartoffeln und Gurkensalat.
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