Malaysisches Devil's Curry Kari Debal
Ein feuriges, säuerlich-scharfes Curry der eurasischen Kristang-Küche. Traditionell nach Weihnachten zubereitet, vereint es Hähnchen und Würstchen in einer aromatischen Sauce mit Essig und Senf.
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Ein traditionelles Frühstück aus Nordnigeria, das würzigen, fermentierten Hirsebrei (Koko) mit knusprigen Bohnenbällchen (Kosai) kombiniert. Dieses Gericht vereint säuerliche und herzhafte Aromen zu einem nahrhaften Start in den Tag.
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Koko da Kosai ist ein fester Bestandteil der Hausa-Kultur und wird oft von Straßenverkäufern, den 'Mai Koko', angeboten. Ein Hausa-Sprichwort besagt: 'Abincin safe shi ke sa ka fara rana da kyau' – ein gutes Frühstück bestimmt den Tag.
Für den Koko die Hirse in einer großen Schüssel mit reichlich Wasser bedecken und 1-2 Tage an einem kühlen Ort fermentieren lassen. Das Wasser täglich wechseln.
Die Hirse abgießen, abspülen und mit den 480 ml Wasser in einem Standmixer zu einer glatten Paste pürieren.
Die Masse durch ein feines Sieb oder Passiertuch streichen, um die groben Spelzen zu entfernen. Die aufgefangene Stärkeflüssigkeit (Koko-Basis) behalten, die Reste wegwerfen.
Die Koko-Basis zusammen mit Ingwer, Nelken, Pfeffer und Pottasche in einen Topf geben.
Unter ständigem Rühren aufkochen, bis die Mischung eindickt und eine sämige Konsistenz erreicht (ähnlich wie Pudding). Nach Belieben mit Zucker süßen.
Für die Kosai die Schwarzaugenbohnen mindestens 4-12 Stunden einweichen. Die Häute durch Reiben der Bohnen im Wasser entfernen und abspülen.
Die geschälten Bohnen mit der Zwiebel und sehr wenig Wasser in einem Mixer zu einem dicken, glatten Püree verarbeiten (nicht zu wässrig!).
Salz und gehackte Chilis unterrühren. Den Teig kräftig aufschlagen, um Luft einzuarbeiten, damit die Bällchen fluffig werden.
Pflanzenöl in einer tiefen Pfanne oder Friteuse erhitzen. Löffelweise kleine Portionen des Teigs hineingeben und von beiden Seiten goldbraun ausbacken (ca. 2-3 Minuten pro Seite).
Die fertigen Kosai mit einem Schaumlöffel herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und zusammen mit dem warmen Koko servieren.
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