Holsteiner Sauerfleisch klassisch
Zartes Schweinefleisch in würzigem Aspik, eine Spezialität aus dem hohen Norden. Traditionell serviert mit Bratkartoffeln und Remoulade.
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Zarte Heringsfilets, die in einer würzigen Marinade aus Essig, Zwiebeln, Senfkörnern und Lorbeer reifen. Diese traditionelle Zubereitung macht den Fisch haltbar und verleiht ihm seinen typischen säuerlich-frischen Geschmack.
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Der Name des Gerichts geht auf den Reichskanzler Otto von Bismarck zurück, der diese Art der Heringszubereitung sehr geschätzt haben soll. Die Konservierung in Essig war im 19. Jahrhundert entscheidend, um den Fisch über das neu entstehende Eisenbahnnetz von den Küsten haltbar ins Binnenland zu transportieren. Ein positiver Nebeneffekt der sauren Marinade ist, dass sich feine Gräten mit der Zeit auflösen.
Die grünen Heringsfilets gründlich unter fließendem kaltem Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen.
Für den Sud das Wasser mit dem Essig, Salz und Zucker in einen Kochtopf geben.
Die Gewürze (Lorbeerblätter, Pfefferkörner, Senfkörner, Wacholderbeeren) hinzufügen.
Die Mischung aufkochen und etwa 5 Minuten sanft köcheln lassen, bis sich Salz und Zucker vollständig aufgelöst haben. Den Sud anschließend komplett abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden.
Die vorbereiteten Heringsfilets abwechselnd mit den Zwiebelringen in ein ausreichend großes Einmachglas oder eine verschließbare Schale schichten.
Den erkalteten Essigsud über die Heringe gießen. Darauf achten, dass der Fisch vollständig von der Flüssigkeit bedeckt ist.
Das Gefäß gut verschließen und die Bismarckheringe für mindestens 2 bis 3 Tage im Kühlschrank ziehen lassen. Durch die Säure garen die Filets kalt und kleine Gräten lösen sich auf.
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Zarte Heringsfilets, die in einem würzigen Sud aus Essig, Zwiebeln und Senfkörnern reifen. Ein norddeutscher Klassiker, der besonders gut zu Bratkartoffeln oder als Fischbrötchen schmeckt.
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Eine herzhafte Spezialität der fränkischen Küche, bei der rohe Bratwürste in einem würzigen Essigsud mit reichlich Zwiebeln garziehen. Durch die Säure verfärben sich die Würste leicht bläulich, was dem Gericht seinen Namen gibt.
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Traditionell gebratene und sauer eingelegte grüne Heringe nach norddeutscher Art. Durch die Marinade werden die feinen Gräten weich und das Fleisch herrlich zart.
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