Tipat Cantok
Ein beliebtes balinesisches Street-Food-Gericht, das eine köstliche vegetarische Kombination aus Reiskuchen, blanchiertem Gemüse, Tofu und einer frisch zerstoßenen, würzigen Erdnusssauce bietet.
Abura-age sind hauchdünne, doppelt frittierte Tofuscheiben, die durch ein spezielles Garverfahren im Inneren hohl werden. Sie sind ein essenzieller Bestandteil der japanischen Küche und dienen als Basis für Inari-Sushi oder als aromatische Einlage in Miso-Suppen und Udon-Gerichten.
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Abura-age ist eng mit der japanischen Mythologie verbunden. Es gilt als die Lieblingsspeise der Füchse (Kitsune), die als Boten des Gottes Inari verehrt werden. Daher tragen Gerichte wie 'Kitsune Udon' oder 'Inari-Sushi', die dieses Gebäck verwenden, Namen mit direktem Bezug zu diesen Legenden.
Tofu schneiden
Schneide den festen Tofu in gleichmäßige, etwa 5 mm dünne Scheiben.
Entwässern
Wickle die Tofuscheiben in mehrere Lagen Küchenpapier oder ein sauberes Küchentuch. Beschwere sie für mindestens 30 Minuten mit einem Brett und einem zusätzlichen Gewicht, um so viel Feuchtigkeit wie möglich herauszupressen.
Erstes Frittieren (Niedrige Temperatur)
Erhitze das Öl in einem Topf auf 110–120 °C. Frittiere die Tofuscheiben darin langsam, bis sie an die Oberfläche steigen und beginnen, sich wie kleine Kissen aufzublähen.
Zweites Frittieren (Hohe Temperatur)
Hebe die Scheiben kurz heraus und erhöhe die Öltemperatur auf 180–200 °C. Gib den Tofu erneut hinein und frittiere ihn für etwa 1–2 Minuten, bis die Oberfläche goldbraun und stabil ist.
Entfetten (Abura-nuki)
Lege die fertigen Taschen in ein Sieb und übergieße sie mit kochendem Wasser, um überschüssiges Öl von der Oberfläche zu entfernen. Tupfe sie anschließend vorsichtig trocken.
Aufschneiden
Schneide eine Kante der Taschen vorsichtig auf, um das hohle Innere für Füllungen freizulegen.
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きんちゃく (37173340651) – Foto: tak.wing (CC BY-SA 2.0)
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Tochio-aburage – Foto: MaedaAkihiko (CC BY-SA 4.0)
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Sukeroku-zushi of Daily Yamazaki – Foto: 毒島みるく (CC0)
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Nakao's Toyokawa Inari Udon (2015-05-10) 2 – Foto: Lombroso (CC0)
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Kitsune udon of Nakau – Foto: 毒島みるく (CC0)
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Ein beliebtes balinesisches Street-Food-Gericht, das eine köstliche vegetarische Kombination aus Reiskuchen, blanchiertem Gemüse, Tofu und einer frisch zerstoßenen, würzigen Erdnusssauce bietet.
Nasi Jamblang ist ein ikonisches Gericht aus Cirebon, West-Java. Die Besonderheit liegt im Reis, der in Teakblättern (Daun Jati) eingewickelt wird, was ihm ein unverwechselbares, erdiges Aroma verleiht und ihn länger frisch hält. Serviert wird er typischerweise im Buffet-Stil mit einer Vielzahl von herzhaften Beilagen wie Sambal Goreng, Tofu, Tempeh oder geschmortem Fleisch.
Ein Klassiker der malaiischen und indonesischen Küche: Gelbe Nudeln in einer reichhaltigen, süß-scharfen Sauce aus Süßkartoffeln, Garnelen und Gewürzen, garniert mit Ei, Tofu und frischen Kräutern. 'Mie Kuah' bedeutet wörtlich 'Nudelsuppe', bezeichnet hier aber speziell diese cremige Variante.
Ein authentisches Streetfood-Rezept aus Semarang: Mie Kopyok kombiniert gelbe Nudeln und knackige Sojasprossen in einer intensiven Knoblauchbrühe, serviert mit Lontong, Tofu und knusprigen Reiscrackern. Ein einfaches, aber geschmacksintensives Gericht.
Jorim bezeichnet in der koreanischen Küche eine Garmethode, bei der Zutaten in einer gewürzten Brühe sanft geschmort werden, bis die Flüssigkeit fast vollständig reduziert ist. Dieses Rezept für Dubu-jorim (geschmorter Tofu) ist einer der beliebtesten Klassiker: Goldbraun angebratener Tofu, der in einer pikant-süßen Sojasaucen-Reduktion glasiert wird. Ein unwiderstehliches Banchan (Beilage), das warm oder kalt serviert werden kann.
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