Wiener Apfelstrudel klassisch (4)
Der Inbegriff der österreichischen Mehlspeisenküche. Hauchdünn ausgezogener Strudelteig umhüllt eine saftige Füllung aus säuerlichen Äpfeln, gerösteten Bröseln und Rosinen.
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Ein wärmendes japanisches Dessert aus süß gekochten Azukibohnen, traditionell serviert mit gegrillten Mochi-Reiskuchen. Besonders beliebt als Seelentröster in der kalten Jahreszeit.
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Vollständige AnalyseShiruko ist ein traditionelles japanisches Süßspeisengericht, das besonders in den Wintermonaten geschätzt wird. Historische Belege zeigen, dass Azukibohnen in Japan schon seit Jahrtausenden verzehrt werden, sich die süße Suppenform jedoch erst in der Edo-Zeit (ab ca. 1700) in Teehäusern in Kyoto und Osaka verbreitete.
Die Azukibohnen gründlich waschen und in einen Topf geben. Mit reichlich Wasser bedecken, aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen. Dieses erste Kochwasser abgießen (entfernt Bitterstoffe).
Die Bohnen erneut mit dem abgemessenen Liter Wasser in den Topf geben. Aufkochen, Hitze reduzieren und zugedeckt ca. 60-90 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Bohnen weich sind, dabei gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas Wasser nachgießen.
Sobald die Bohnen weich sind (sie sollten sich leicht zerdrücken lassen), den Zucker und die Prise Salz hinzufügen. Weitere 10 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden. Je nach gewünschter Konsistenz (suppig oder breiig) etwas Wasser einkochen lassen oder hinzufügen.
Währenddessen die Mochi-Reiskuchen in einer Pfanne ohne Öl, im Ofen oder auf einem Grill rösten, bis sie aufgebläht und außen leicht gebräunt sind.
Die heiße Shiruko-Suppe in Schalen füllen und je ein gegrilltes Mochi hineinlegen. Sofort servieren.
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Shiruko(Zenzai)3 – Foto: Tomomarusan (CC BY-SA 3.0)
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Oshiruko with genmai mochi – Foto: Unbekannt (CC BY 2.0)
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