Piadina Romagnola – Das authentische Fladenbrot aus der Romagna
Die Piadina Romagnola ist ein dünnes, ungesäuertes Fladenbrot aus der italienischen Region Romagna. Traditionell mit Schweineschmalz zubereitet und auf einer heißen Platte gebacken, besticht sie durch ihre zarte, leicht blättrige Textur und die charakteristischen dunkelbraunen Backflecken. Sie wird klassisch warm serviert, gefüllt mit Rohschinken, Weichkäse (Squacquerone) und Rucola.
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Zutaten
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500 g
WeizenmehlType 550 oder 405 -
75 g
SchweineschmalzZimmertemperatur; oder 75 ml Olivenöl - 10 g
-
2 g
Natronoder eine Prise Backpulver -
200 ml🥄lauwarmes Wasseroder eine Mischung aus Wasser und Milch
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🔎 Quellenangaben
Quelle: en.wikipedia.org
Autor: Wikipedia
Veröffentlicht: 01.01.2024
Aktualisiert: 18.02.2026
Importierte Schwierigkeit: normal
💡 Wusstest du schon?
Die Piadina Romagnola blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bis zu den Römern reicht. Einst als einfaches 'Brot der Armen' bekannt, das Bauern anstelle von gesäuertem Brot aßen, wurde es durch den Dichter Giovanni Pascoli literarisch geadelt, der es als das 'Brot, das von der Hingabe an unser Land spricht' bezeichnete. Heute ist die Piadina mit dem geschützten g.g.A.-Siegel (IGP) ein kulinarisches Wahrzeichen der Romagna und aus der italienischen Street-Food-Kultur nicht wegzudenken.
Zubereitung
Teigzubereitung
-
1
Trockene Zutaten mischen
Vermenge das Mehl zusammen mit dem Salz und dem Natron gründlich in einer großen Schüssel. Bilde in der Mitte eine Mulde.
-
2
Fett und Flüssigkeit einarbeiten
Gib das weiche Schweineschmalz (oder Olivenöl) in die Mulde. Füge das lauwarme Wasser schluckweise hinzu und arbeite es mit den Händen oder einer Gabel ein, bis ein grober Teig entsteht.
- 💡 Die Wassermenge kann je nach Mehlart leicht variieren. Der Teig sollte fest, aber nicht trocken sein.
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3
Kneten
Knete die Masse auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 10 Minuten lang kräftig durch, bis der Teig glatt, elastisch und homogen ist.
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4
Ruhen lassen
Forme den Teig zu einer Kugel, wickle ihn in Frischhaltefolie oder decke ihn mit einem Schüssel ab und lasse ihn bei Zimmertemperatur mindestens 30 Minuten ruhen.
Formen & Backen
-
5
Portionieren
Teile den ruhenden Teig in 4 gleich große Stücke und forme diese zu runden Kugeln.
-
6
Ausrollen
Rolle jede Teigkugel auf einer bemehlten Fläche kreisförmig aus, bis sie etwa 2-3 mm dünn ist (ca. 20-25 cm Durchmesser).
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7
Backen
Erhitze eine gusseiserne Pfanne oder flache Platte auf mittlere bis hohe Hitze (ohne Fett!). Lege den Teigfladen hinein und stich ihn sofort mehrmals mit einer Gabel ein, um große Blasenbildung zu vermeiden.
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8
Wenden
Backe die Piadina etwa 1-2 Minuten pro Seite, bis sie goldbraune bis dunkelbraune Flecken (die typischen 'Augen') bekommt. Achte darauf, dass sie nicht schwarz verbrennt.
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9
Servieren
Nimm die fertige Piadina aus der Pfanne. Du kannst sie sofort heiß füllen und zusammenklappen oder zum Abkühlen senkrecht (z.B. in einem Geschirrkorb) aufstellen, damit sie nicht durchweicht.
📸 Cook Snaps 1
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Wikipedia-Bild - Piadina_romagnola_2.jpg - Foto: Lasagnolo9 - CC BY-SA 4.0
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