Berliner Aal grün klassisch
Ein traditionelles Berliner Fischgericht aus gekochtem Aal in einer hellen Kräutersauce, der sogenannten Spreewaldsauce. Serviert mit Salzkartoffeln und Gurkensalat.
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Ein traditionelles, leicht alkoholisches Getränk aus fermentierten Bananen, das in Ostafrika bei Festen und Ritualen getrunken wird. Mit Sorghum oder Mais als natürlicher Hefequelle entsteht ein fruchtig-säuerlicher Geschmack.
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Banana Beer, in Uganda als „Mubisi“ bekannt, ist ein traditionelles Getränk, das seit Jahrhunderten bei rituellen Festen und sozialen Zusammenkünften getrunken wird. Es wird aus reifen Bananen und Getreidemehl fermentiert, wobei die Wildhefe im Mehl die Fermentation antreibt. In verschiedenen ostafrikanischen Ländern wie Ruanda, Burundi und Kenia gibt es regionale Varianten mit unterschiedlichen Namen und Zutaten.
Vorbereitung: Bananen schälen, in Stücke schneiden und mit einer Gabel oder im Mixer zu einem feinen Brei zerdrücken.
Das Sorghummehl mit 500 ml Wasser in einer Schüssel verrühren, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind.
Den Bananenbrei mit dem Sorghum-Wasser-Gemisch und dem restlichen Liter Wasser in einem großen, sauberen Gefäß vermischen.
Zucker und Zitronensaft unterrühren, das Gefäß mit einem sauberen Tuch abdecken und an einem warmen, dunklen Ort 2–3 Tage fermentieren lassen.
Nach der Fermentationszeit das Getränk durch ein feines Sieb oder ein Mulltuch abseihen, in Flaschen oder Gläser füllen und gekühlt servieren.
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Banana-Single – Foto: Evan-Amos (CC BY-SA 3.0)
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Uganda local beer – Foto: Mandelasamuel27 (CC BY-SA 4.0)
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Belgian banana beer – Foto: Ilpo's Sojourn (CC BY 2.0)
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