Philippinischer Kokosessig Sukang Tuba
Ein traditioneller, trüber Essig aus fermentiertem Kokoswasser, der in der philippinischen Küche unverzichtbar ist. Bekannt als 'Sukang Tuba', zeichnet er sich durch seine scharfe Säure und eine leicht hefige Note aus.
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Zutaten
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1 l
Kokoswasserfrisch, unpasteurisiert -
1 TL
Zuckeroptional, als Starter -
50 ml🥄Essigmutteroptional, zur Beschleunigung
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Kokosessig, auf den Philippinen 'Sukang Tuba' genannt, wird traditionell aus dem Saft der Kokosblüte oder aus Kokoswasser gewonnen. Er ist ein fester Bestandteil der südostasiatischen Küche und wird für Marinaden wie Adobo oder als Dip verwendet. Im Vergleich zu normalem Essig enthält er oft mehr Mineralien und Aminosäuren.
Zubereitung
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1
Vorbereitung: Ein großes Einmachglas (mindestens 1,5 Liter) gründlich reinigen und sterilisieren.
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2
Das frische Kokoswasser durch ein feines Sieb in das Glas gießen, um grobe Fasern zu entfernen. Optional den Zucker oder die Essigmutter unterrühren, um die Fermentation zu beschleunigen.
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3
Das Glas nicht luftdicht verschließen, sondern die Öffnung mit einem sauberen Küchentuch oder Kaffeefilter abdecken und mit einem Gummiband sichern. Dies ermöglicht die nötige Luftzirkulation und hält Insekten fern.
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4
Das Glas an einem warmen, dunklen Ort (ca. 25-30°C) lagern. Die Mischung zunächst für 1-2 Wochen gären lassen, bis sie sich in Alkohol (Kokoswein) verwandelt.
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5
Für die Essigherstellung den Prozess für weitere 2-4 Wochen fortsetzen, bis die Flüssigkeit sauer riecht und schmeckt. Eine trübe 'Mutter' kann sich an der Oberfläche bilden – das ist ein gutes Zeichen.
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6
Sobald der gewünschte Säuregrad erreicht ist (nach insgesamt ca. 4-6 Wochen), den Essig durch ein feines Tuch filtern, um Sedimente zu entfernen.
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7
Den fertigen Kokosessig (pasteurisiert oder roh) in sterile Flaschen abfüllen und luftdicht verschließen. Kühl und dunkel gelagert hält er sich fast unbegrenzt.
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