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Madras Curry – Der feurige Klassiker der anglo-indischen Küche

Ein intensiv würziges, scharfes Curry mit einer tiefroten Farbe, das durch die harmonische Kombination von Chili, Tamarinde und aromatischen Gewürzen wie Bockshornklee und Senfsaat besticht. Ursprünglich eine Kreation für britische Gaumen in Indien, ist dieses Gericht heute weltweit für seine pikante Tiefe bekannt.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
👤 KochCode Import 📅 06.03.2026
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Zutaten

Portionen
  • 🥄
    Hähnchenbrust oder Lammfleisch, gewürfelt
    500 g
  • 🥄
    Pflanzenöl oder Ghee
    2 EL
  • 🥄
    roße Zwiebeln, fein gehackt
    2 g
  • 🥄
    Knoblauch, fein gerieben
    3 Stück
  • Ingwer
    Ingwer
    ca. 3 cm; fein gerieben
    1 Stück
  • Tomaten
    Tomaten
    aus der Dose oder frisch püriert
    400 g
  • 🥄
    Tamarindenpaste
    für die typische Säure
    1 EL
  • 🥄
    Madras-Currypulver
    oder eigene Mischung
    2 TL
  • 🥄
    Chilipulver
    je nach gewünschter Schärfe
    1 TL
  • 🥄
    Kurkuma
    1 TL
  • 🥄
    Kreuzkümmel, gemahlen
    1 TL
  • 🥄
    Koriander, gemahlen
    1 TL
  • 🥄
    Bockshornklee, gemahlen
    1/2TL
  • 🥄
    Braune Senfsaat
    1 TL
  • 🥄
    Frische Korianderblätter zum Garnieren
  • 🥄
    Salz nach Geschmack
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🔎 Quellenangaben

Quelle: en.wikipedia.org

Autor: Wikipedia (Redaktionell bearbeitet)

Veröffentlicht: 17.02.2026

Importierte Schwierigkeit: normal

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Madras Curry ist kein traditionelles indisches Gericht, sondern entstand im 17. Jahrhundert, als britische Händler in der südindischen Stadt Madras (heute Chennai) eine Vorliebe für die dortigen feurigen Gewürzmischungen entwickelten. Der Begriff 'Madras' wurde im Westen schnell zum Synonym für ein besonders scharfes, tomatenbasiertes Curry mit einer säuerlichen Tamarinden-Note. Es repräsentiert die Verschmelzung indischer Aromen mit britischen Essgewohnheiten.

Arbeitszeit ca. 20 Min.
Kochzeit ca. 40 Min.
Gesamtzeit ca. 60 Min.
Schwierigkeit Normal

Zubereitung

Vorbereitung

  1. 1

    Zutaten vorbereiten

    Schneide das Fleisch in mundgerechte Stücke. Hacke die Zwiebeln sehr fein und reibe Ingwer sowie Knoblauch zu einer Paste.

Anbraten der Gewürze

  1. 2

    Aromen freisetzen

    Erhitze das Öl oder Ghee in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die Senfsaat hinzu und warte, bis sie anfängt zu springen. Füge dann sofort die Zwiebeln hinzu und brate sie goldbraun an.

    • 💡 Geduld beim Zwiebelanbraten ist der Schlüssel für die dunkle Farbe und süßliche Basis des Currys.
  2. 3

    Gewürzbasis erstellen

    Rühre die Ingwer-Knoblauch-Paste ein und brate sie kurz mit, bis der rohe Geruch verfliegt. Gib nun das Madras-Currypulver, Chili, Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander und Bockshornklee hinzu. Röste die Gewürze unter ständigem Rühren für etwa eine Minute an, ohne sie anbrennen zu lassen.

Schmoren

  1. 4

    Fleisch anbraten und ablöschen

    Gib die Fleischwürfel in den Topf und wende sie in der Gewürzpaste, bis sie rundherum bedeckt sind. Lösche alles mit den Tomaten ab und rühre gut um.

  2. 5

    Köcheln lassen

    Lasse das Curry bei niedriger Hitze abgedeckt etwa 30-40 Minuten sanft köcheln, bis das Fleisch zart ist und sich das Öl an der Oberfläche leicht absetzt. Rühre gelegentlich um.

  3. 6

    Abschmecken

    Rühre die Tamarindenpaste ein, um dem Gericht seine charakteristische säuerliche Note zu verleihen. Schmecke mit Salz ab und bestreue das fertige Curry vor dem Servieren mit frischem Koriander.

📸 Cook Snaps 1

Cook Snap von kochcode-import

@kochcode-import

Wikipedia-Bild - How_to_make_Madras_Curry_Powder_Hervey_1895.jpg - Foto: Henrietta Hervey - PUBLIC DOMAIN

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