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Georgische Tschurtschchela klassisch

Ein traditionelles georgisches Konfekt aus aneinandergereihten Walnüssen, die mehrfach in eingedickten Traubensaft getaucht werden. Nach dem Trocknen entsteht ein haltbarer, energieliefernder Snack.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
👤 KochCode Team 📅 03.02.2026
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Tschurtschchela ist eine georgische Spezialität mit langer Tradition, die früher Kriegern als haltbarer Proviant diente. Die 'georgischen Snickers' reifen traditionell monatelang, bis der Fruchtzucker als feiner Staub nach außen tritt.

Arbeitszeit ca. 45 Min.
Kochzeit ca. 30 Min.
Gesamtzeit ca. 75 Min.
Schwierigkeit Normal

Zubereitung

  1. 1

    Die Walnusskerne halbieren.

  2. 2

    Ein ca. 30 cm langes Stück Küchengarn in eine Nadel fädeln, am Ende einen dicken Knoten machen und die Nüsse nacheinander auffädeln. Oben eine Schlaufe zum Aufhängen binden.

  3. 3

    Etwa 300 ml des kalten Traubensafts mit der Speisestärke in einer Schüssel glatt rühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.

  4. 4

    Den restlichen Traubensaft in einem großen Topf zum Kochen bringen.

  5. 5

    Die angerührte Stärke-Mischung langsam unter ständigem Rühren in den kochenden Saft gießen.

  6. 6

    Die Masse (Pelamushi) bei niedriger Hitze unter Rühren ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis sie dickflüssig und glänzend wird.

  7. 7

    Die vorbereiteten Nussketten am Faden halten und vollständig in die heiße Masse tauchen. Kurz abtropfen lassen.

  8. 8

    Die Ketten an einer Vorrichtung (z.B. einem Stiel zwischen zwei Stühlen) zum Trocknen aufhängen, bis die Schicht fest ist.

  9. 9

    Den Tauchvorgang mehrmals (ca. 3-8 Mal) wiederholen, bis die gewünschte Dicke erreicht ist.

  10. 10

    Die Tschurtschchela an einem sonnigen, luftigen Ort mehrere Tage trocknen lassen, bis sie nicht mehr kleben. Traditionell reifen sie anschließend noch 2-3 Monate.

📸 Cook Snaps 2

Cook Snap von kochcode-team

@kochcode-team

Tschurtschchela – Foto: Nika, EXOTOUR (Originally uplo (CC BY-SA 1.0)

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Georgia P6250091 (35654039921) – Foto: Peyman Zehtab Fard (CC BY 2.0)

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