Traditionelle Tianmian Sauce (Süße Bohnenpaste)
Eine traditionelle, dunkle und süßlich-herzhafte Fermentationspaste aus der nordchinesischen Küche. Die natürliche Süße entsteht durch die Umwandlung von Stärke in Glukose und Maltose während der langen Reifezeit.
Wann möchtest du das kochen?
Zutaten
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19🥄Teile Weizenmehlz.B. 1900 g
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1🥄Teil Sojabohnenz.B. 100 g
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1 Stück🥄getrocknetes oder altbackenes Mantouchinesisches Dampfbrot
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1🥄MianguaMelone, für die Starterkultur
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Wassernach Bedarf
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🔎 Quellenangaben
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Tianmian Sauce (Süße Bohnenpaste) hat ihre Wurzeln in der nordchinesischen Küche. Obwohl ihr Name Bohnen impliziert, wird sie traditionell überwiegend aus Weizenmehl hergestellt. Ihre einzigartige, milde Süße entsteht nicht durch zugesetzten Zucker, sondern durch einen traditionellen Fermentationsprozess, bei dem Stärke auf natürliche Weise in Glukose und Maltose umgewandelt wird.
Zubereitung
Vorbereitung der Starterkultur
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1
Mantou und Melone vorbereiten
Nimm das altbackene oder getrocknete Mantou (Dampfbrot) und wickle es in die Miangua (Melone) ein.
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2
Bündeln und trocknen
Binde die eingewickelte Melone mit Küchengarn fest zusammen. Hänge das Bündel an einem kühlen, dunklen Ort auf und lasse es vollständig trocknen, damit sich die Fermentationskulturen bilden.
Teigzubereitung und Fermentation
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3
Mehl und Bohnen mischen
Weiche die Sojabohnen über Nacht in Wasser ein und koche sie weich. Vermenge sie anschließend gründlich mit dem Weizenmehl im Verhältnis 1:19.
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4
Starterkultur einarbeiten
Gib die getrocknete Starterkultur hinzu, füge nach Bedarf etwas Wasser bei und arbeite alles gleichmäßig in die Mehl-Bohnen-Mischung ein, bis eine formbare Masse entsteht.
- 💡 Achte darauf, dass die Starterkultur extrem gleichmäßig verteilt ist, um eine saubere und durchgängige Fermentation zu gewährleisten.
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5
Reifungsprozess
Fülle die Masse in ein sauberes Fermentationsgefäß. Lasse sie an einem kühlen und dunklen Ort über mehrere Wochen bis Monate ungestört reifen. Durch die Fermentation entsteht die dunkle Farbe und die natürliche Süße aus Glukose und Maltose.
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Wikipedia-Bild - Sweetnoodlesauce.jpg - Foto: Unbekannt - CC BY 2.0
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