Tororo (Geriebene Yamswurzel)
Ein traditionelles japanisches Gericht aus roh geriebener Yamaimo- oder Nagaimo-Yamswurzel. Durch das Reiben entsteht eine charakteristische klebrige und zähflüssige Textur, die in Japan sehr geschätzt wird. Es eignet sich hervorragend als erfrischendes Topping für Gerstenreis, Buchweizennudeln oder Sashimi.
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Zutaten
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1🥄Yamaimo- oder Nagaimo-Yamswurzel
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🥄Dashi-Brühenach Geschmack
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🥄Sojasaucenach Geschmack
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🥄Miso-Pasteoptional
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Tororo ist ein historisch bedeutsames Grundnahrungsmittel der japanischen Küche, das bereits in den klassischen Werken des berühmten Haiku-Dichters Matsuo Bashō und des Künstlers Hiroshige verewigt wurde. Neben seinem besonderen Geschmack wird es in Japan wegen seines hohen Gehalts an den Vitaminen B1 und C geschätzt und soll regulierend auf den Blutzuckerspiegel wirken.
Zubereitung
Vorbereitung
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1
Yamswurzel schälen
Schäle die Yamswurzel sorgfältig mit einem Sparschäler. Achte darauf, die gesamte Schale zu entfernen, da diese Calciumoxalat-Kristalle enthält, die unangenehmen Juckreiz auf der Haut verursachen können.
- 💡 Trage beim Schälen und Verarbeiten am besten Küchenhandschuhe, um Hautirritationen an den Händen vorzubeugen.
Zubereitung
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2
Reiben der Yamswurzel
Reibe die geschälte Yamswurzel in gleichmäßigen, kreisenden Bewegungen zu einer feinen, klebrigen Paste. Nutze dafür am besten eine traditionelle japanische Suribachi-Reibeschale. So hebst du besonders viel Luft unter und verleihst der Masse ihre typisch fluffige und zähflüssige Textur.
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3
Würzen und Verfeinern
Schmecke die geriebene Yamswurzel nach Belieben mit Dashi-Brühe und Sojasauce ab. Alternativ kannst du auch etwas Miso-Paste einarbeiten. Rühre die flüssigen Zutaten gründlich unter, bis eine glatte, aromatische Creme entsteht.
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4
Servieren
Serviere das fertige Tororo kalt. Gib es als köstliches Topping großzügig über heißen Gerstenreis (Mugitoro), Soba-Nudeln oder frisches Sashimi.
📸 Cook Snaps 1
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Wikipedia-Bild - Tororo_soba_by_ume-y.jpg - Foto: ume-y - CC BY-SA 2.0
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