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Fermentiert Haltbar machen Vegan Tsukemono Sake Kasu Japanische Pickles Bento Beilage 🌍 Asiatisch 🌍 Japanisch 🍽️ Snack 🍽️ Vorspeise 🍽️ Beilage

Nasu Karashizuke - Japanische Auberginen in pikanter Senf-Sake-Marinade

Ein traditioneller japanischer Tsukemono-Klassiker: Knackige Auberginen, eingelegt in einer würzigen Paste aus Sake-Kasu (Sake-Trester), scharfem Karashi-Senf und einer süßen Mirin-Note. Diese Beilage bietet die perfekte Balance zwischen der Schärfe des Senfs und dem milden, fruchtigen Aroma des Sake-Tresters.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
👤 KochCode Import 📅 06.03.2026
public mode

Zutaten

Portionen
  • 🥄
    Japanische Auberginen
    Nasu; oder kleine Auberginen
    500 g
  • Meersalz
    Meersalz
    zum Entwässern
    2 EL
  • 🥄
    Sake Kasu
    Sake-Trester, im Asialaden erhältlich
    150 g
  • 🥄
    Karashi
    Japanisches Senfpulver
    2 EL
  • 🥄
    lauwarmes Wasser
    für das Senfpulver
    1 EL
  • 4 EL
  • 🥄
    Mirin
    süßer Reiswein
    2 EL
  • 🥄
    Sojasauce
    hell
    1 EL
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Vollständige Analyse

🧻 Verbrauchsmaterial

Küchenpapier Frischhaltefolie

🔎 Quellenangaben

Quelle: en.wikipedia.org

Autor: Kenji Takumi

Veröffentlicht: 20.03.2024

Aktualisiert: 16.02.2026

Importierte Schwierigkeit: normal

Originalquelle öffnen

💡 Wusstest du schon?

Karashizuke ist eine beliebte Art des japanischen Tsukemono (Eingelegtes), das seine Wurzeln in der traditionellen Verwertung von Sake-Nebenprodukten hat. Der Sake-Trester (Kasu), der bei der Sake-Herstellung übrig bleibt, ist voll von Umami und Nährstoffen. In Kombination mit der nasalen Schärfe des Karashi-Senfs entsteht ein Gericht, das in Japan oft als 'Palate Cleanser' oder zu einem kühlen Bier serviert wird.

Arbeitszeit ca. 30 Min.
Kochzeit ca. 0 Min.
Gesamtzeit ca. 1470 Min.
Schwierigkeit Normal

Zubereitung

Vorbereitung der Auberginen

  1. 1

    Schneiden

    Wasche die Auberginen gründlich und entferne den Stielansatz. Schneide sie je nach Größe in mundgerechte Scheiben oder Halbmonde (ca. 1-2 cm dick).

    • 💡 Verwende idealerweise kleine, dünne japanische Auberginen, da diese weniger Kerne und eine zartere Schale haben.
  2. 2

    Einsalzen

    Gib die Auberginenstücke in eine große Schüssel und massiere das Salz kräftig ein. Lege einen Teller direkt auf das Gemüse und beschwere ihn mit einem Gewicht (z.B. einer schweren Konservendose). Lasse die Auberginen für mindestens 30 bis 60 Minuten ziehen, damit das bittere Wasser austritt.

  3. 3

    Ausdrücken

    Gieße das ausgetretene Wasser ab. Spüle die Auberginen kurz unter kaltem Wasser ab, um überschüssiges Salz zu entfernen, und drücke sie anschließend sehr fest mit den Händen oder in einem sauberen Küchentuch aus. Je trockener sie sind, desto besser nehmen sie die Marinade auf.

Herstellung der Karashi-Paste

  1. 4

    Senf anrühren

    Rühre das Karashi-Senfpulver mit dem lauwarmen Wasser in einer kleinen Tasse zu einer dicken Paste an. Lasse sie 5 Minuten ruhen, damit sich die Schärfe entwickelt.

  2. 5

    Sake Kasu mischen

    Zerkleinere den Sake Kasu in einer Schüssel. Füge Zucker, Mirin, Sojasauce und die angerührte Senfpaste hinzu. Verrühre alles gründlich, bis eine glatte, cremige Marinade entsteht.

    • 💡 Sollte der Sake Kasu zu fest sein, kannst du ihn kurz in der Mikrowelle erwärmen oder etwas mehr Mirin hinzufügen, um ihn geschmeidiger zu machen.

Einlegen und Reifen

  1. 6

    Vermengen

    Gib die gut ausgedrückten Auberginen zur Marinade und vermische alles, sodass jedes Stück rundherum gut bedeckt ist.

  2. 7

    Reifen lassen

    Fülle die Mischung in ein verschließbares Gefäß oder Einmachglas. Stelle es für mindestens 24 Stunden in den Kühlschrank. Nach 2-3 Tagen ist der Geschmack noch intensiver und harmonischer.

📸 Cook Snaps 1

Cook Snap von kochcode-import

@kochcode-import

Wikipedia-Bild - Eggplant_tsukemono_by_irrational_cat.jpg - Foto: irrational_cat - CC BY-SA 2.0

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