Beni Shōga (Roter eingelegter Ingwer)
Ein essenzielles japanisches Topping aus fein geschnittenem Ingwer, der in rotem Pflaumenessig (Umezu) fermentiert wird. Er besticht durch seine leuchtend rote Farbe und sein scharf-säuerliches Aroma, das perfekt zu fettigen Gerichten kontrastiert.
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Beni Shōga verdankt seine charakteristische Farbe traditionell dem roten Shiso, der bei der Herstellung von Umeboshi (salzigen Pflaumen) verwendet wird. Er ist ein unverzichtbarer Begleiter für klassische japanische Gerichte wie Gyūdon, Okonomiyaki und Yakisoba, wobei er nicht nur als Dekoration dient, sondern durch seine Säure den Geschmack der Hauptzutaten hebt.
Zubereitung
Vorbereitung
-
1
Ingwer vorbereiten
Wasche den Ingwer gründlich. Schabe die dünne Schale bei jungem Ingwer vorsichtig mit einem Löffel ab. Schneide den Ingwer anschließend erst in dünne Scheiben und dann in sehr feine, gleichmäßige Streifen (Julienne).
-
2
Entwässern
Vermische die Ingwerstreifen in einer Schüssel mit dem Salz. Lasse sie für etwa 30 Minuten ziehen, damit dem Ingwer überschüssiges Wasser und Bitterstoffe entzogen werden.
Blanchieren & Trocknen
-
1
Kurzes Blanchieren
Tauche den gesalzenen Ingwer für maximal 1-2 Minuten in kochendes Wasser. Dies mildert die aggressive Schärfe etwas ab. Gieße den Ingwer durch ein Sieb ab.
-
2
Abkühlen
Lasse den Ingwer im Sieb vollständig abkühlen und drücke die restliche Feuchtigkeit behutsam mit den Händen oder einem Küchentuch heraus.
Einlegen
-
1
Glas befüllen
Gib die trockenen Ingwerstreifen in ein sterilisiertes Einmachglas.
-
2
Mit Umezu aufgießen
Gieße den roten Pflaumenessig (Umezu) über den Ingwer, bis alle Streifen vollständig bedeckt sind.
-
3
Reifen lassen
Verschließe das Glas und stelle es in den Kühlschrank. Lasse den Ingwer mindestens 3 Tage ziehen, damit er die rote Farbe und das Aroma voll annimmt.
- 💡 Im Kühlschrank hält sich der Beni Shōga mehrere Monate, solange er immer mit Flüssigkeit bedeckt bleibt.
📸 Cook Snaps 1
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Gyudon by jetalone in Higashi-Ginza, Tokyo – Foto: jetalone from Higashi-Ginza, T (CC BY 2.0)
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